Allgemein
- Name: Die Kobolde
- Heimstatt: Dortmund – Darja und Finnley sind dort geboren, Euberich stammt aus Velbert und wurde eingebürgert.
- Formation: Familienprojekt
- Genre: Mittelalter & Folk
Eine lustige Musikertruppe mit viel Herz, Schabernack und mittelalterlichem Klang. Mal laut, mal verspielt, mal direkt mitten im Volk – aber immer mit Spaß, Nähe zum Publikum und echter Familienenergie.
Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen dienen der Vorstellung der Gruppe. Offizielle Anfragen, Buchungen und aktuelle Mitteilungen erfolgen ausschließlich über die von den Kobolden selbst angegebenen Kontaktmöglichkeiten und Social-Media-Profile.
Die wichtigsten Informationen auf einen Blick – kurz, klar und passend zum bunten Kobold-Charme.
Die Kobolde sind keine klassische Theatergruppe, sondern bewusst eine Mischung aus Musik, Walking Act, Lagerleben und direktem Marktgeschehen.
Mal stehen sie laut auf der Bühne, mal ziehen sie mitten durchs Volk, reden ihren Unsinn oder sorgen im Lager mit Seifenblasen, Gauklerzeug und kleinen Mitmachmomenten für Kinder für Leben zwischen den Zelten.
Die Kobolde stehen für Musik, Spaß, Nähe zum Publikum und eine gute Portion Unsinn. Nicht geschniegelt, nicht zu ernst – sondern herzlich, lebendig und direkt.
Hinter dem Namen steckt nicht nur eine Formation, sondern eine familiengetragene Idee, die sich über Jahre entwickelt hat.
„Die Kobolde“ gibt es im Ursprung bereits seit etwa 2014. Zunächst war das Ganze als Nebenprojekt zur Band Verus Viator gedacht und als Duo angelegt.
Nach der Auflösung von Verus Viator und mit dem Familienleben im Mittelpunkt wurde das Projekt 2025 neu belebt – diesmal bewusst als eigene Familientruppe.
Heute bestehen Die Kobolde aus Euberich von Sackhausen, Darja Dunkelherz und Finnley dem Hungrigen. Genau diese familiäre Nähe verleiht dem Projekt seinen besonderen Charakter.
Drei Kobolde, drei eigene Rollen – und doch ein gemeinsames Herzstück.
Bereits seit früheren Zeiten Teil der Koboldwelt. Seine Rolle stammt aus der Verus-Viator-Zeit und trägt bis heute den rauen, humorvollen Charme weiter.
Ebenfalls seit den früheren Formationen mit eigenem Charakter dabei. Die Figur ist gewachsen und bringt musikalische wie persönliche Farbe ins Gesamtbild.
Der jüngste Kobold der Truppe. Seine Rolle entwickelt sich noch – manchmal ist er der immer Hungrige, manchmal überrascht er mit ganz neuen Ideen.
Musikalisch mischen Die Kobolde mittelalterliche Marktmusik mit folkigen Liedern – mal traditionell, mal selbst geschrieben, mal mit Gesang, mal instrumental.
Manche Abläufe, etwa die Liedreihenfolge, sind geplant. Vieles entsteht aber spontan aus dem direkten Kontakt mit dem Publikum. Genau das macht die Auftritte lebendig: Musik, spontane Ansagen und ein bisschen schöner Unsinn im Marktgeschehen.
Nicht zwingend Größe oder Spektakel – sondern Stimmung. Wenn Publikum, Künstler, Händler und Mitarbeitende gute Laune mitbringen, wird daraus ein richtig schöner Markt.
Das Mittelalterlich Gaudium gehört für Die Kobolde zu den Lieblingsmärkten. Seit rund 14 Jahren ist die Familie dort dabei – zwölf Jahre mit Verus Viator und inzwischen als Die Kobolde. Besonders macht den Markt das Wiedersehen mit vielen Freunden, die man oft nur einmal im Jahr genau dort trifft.
Die Kobolde funktionieren nicht nur über Musik. Ein wichtiger Teil ihres Auftretens entsteht dort, wo Mittelaltermarkt lebendig wird: im direkten Kontakt mit dem Volk, im Lager und in spontanen Momenten.
Beim Walking Act sind Die Kobolde nicht weit weg auf einer Bühne, sondern direkt zwischen den Menschen. Dort entstehen spontane Gespräche, kleine Sprüche, Unsinn und echte Marktnähe.
Im Lager darf es verspielt werden: Seifenblasen, Gauklerzeug und kleine Aktionen mit Kindern gehören genauso dazu wie Musik und mittelalterliche Atmosphäre.
Wer genauer hinschaut, erlebt nicht nur eine Musikertruppe, sondern eine Familie, die Markt, Bühne, Lager und Publikum miteinander verbindet – mal leise, mal laut, aber immer mit Spaß.
Neben Auftritten auf der Bühne können auch besondere Momente im Lager entstehen – etwa Gespräche über Instrumente, kleine Dudelsack-Einblicke oder spontane Begegnungen, die aus einem Marktbesuch mehr machen als nur ein Konzert.
Ein persönlicher Eindruck vom Mittelalterlich Gaudium 2026: Die Kobolde live auf der Bühne – mit Musik, direktem Kontakt zum Publikum und der familiären Mischung, die ihre Auftritte auszeichnet.
Neben den Auftritten gehört beim Mittelalterlich Gaudium auch das Weitergeben von Wissen und Begeisterung dazu. Euberich von Sackhausen bietet dort einen Sackpfeifen-Workshop an und gibt interessierten Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in Klang, Haltung und Spielweise dieses besonderen Instruments.
Die Sackpfeife ist mehr als nur laut und markttauglich. Sie ist ein traditionsreiches Instrument mit eigenem Charakter, besonderer Atemführung und einem Klang, der sofort mittelalterliche Atmosphäre entstehen lässt.
Im Workshop geht es nicht um trockene Theorie, sondern um einen verständlichen und nahbaren Zugang: Wie funktioniert eine Sackpfeife? Wie entsteht der Ton? Was macht das Spielen körperlich und musikalisch aus? Und warum klingt dieses Instrument so unverwechselbar?
Gerade auf einem Mittelaltermarkt passt ein solcher Workshop besonders gut, weil er zeigt, dass hinter der Musik nicht nur Unterhaltung steckt, sondern auch Handwerk, Übung und echte Begeisterung.
Fast hätte ich sie vergessen – man möge mich teeren und federn: Auch die Wanderschweinchen gehören zu dieser kleinen Koboldwelt dazu.
Beim Gaudium gehören auch die tierisch-fantastischen Wanderschweinchen zum Bild dieser kleinen Koboldwelt. Sie passen zu einer Mischung aus Mittelalter, Fantasie, Familiengefühl und liebevollem Unsinn.
Hinweis: Diese Darstellung ist eine fantasievolle Ergänzung und kein
offizielles Bildmaterial der Formation. Sobald eigenes
Bildmaterial vorliegt, kann dieser Bereich ergänzt werden.
Mein kleiner Kobold im Kopf hat mich allerdings schon geneckt, weil ich
die Wanderschweinchen fast vergessen hätte – deshalb verspreche ich:
Ein passenderes Bild wird nachgereicht. ;-)
LG Marcus
Die Wanderschweinchen stehen sinnbildlich für den verspielten, warmherzigen und etwas verrückten Charakter der Kobolde. Sie sind kleine Begleiter, die zum Lagerleben und zur Fantasie rund um die Auftritte passen.
Auf dem Mittelalterlich Gaudium gehören sie für viele Besucherinnen und Besucher einfach mit zum Erlebnis: ein kleines, liebevolles Detail, das zeigt, dass es bei den Kobolden nicht nur um Musik geht, sondern auch um Atmosphäre, Begegnung und die kleinen Geschichten am Rande des Marktes. Immer wieder schön ist es zu sehen, wie die kleinen Wanderschweinchen in ihrem eigenen Zelt umhertollen und damit ihren ganz eigenen Platz im Lagerleben haben.
Für Lager, Auftritte oder Anfragen sind Die Kobolde über ihre eigenen Kontaktmöglichkeiten erreichbar.
Am schnellsten geht es laut eigener Angabe per E-Mail. Außerdem sind Die Kobolde auf Facebook und Instagram zu finden.
Die Kobolde nehmen sich zwar jedes Jahr vor, mehr Bilder zu posten – aber wie man Kobolde so kennt, sie genießen die Atmosphäre und hecken mit sicherheit immer einen Schabernack aus.